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Die Dozenten des SJSO

Stefan Blum (Schlagwerk)

Jahrgang 1963
Studium an der Musikhochschule München, arbeitete als Solist mit den Sinfonieorchestern des BR und WDR, den Münchner Sinfonikern, dem Südwestdeutschen Kammerorchester, dem Klangforum Wien, u. a. Er ist Gründungsmitglied des Ensemble TrioLog München, Förderpreisträger der Stadt München. CD-Einspielungen für Sony Classic, Wergo, Deutsche Grammophon, u. a. Dozent an der BfM Krumbach, der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg und der Internationalen Jungen Orchesterakademie.
Seit Herbst 2007 Dozent des SJSO.

Wolfgang Fritzen (Holzbläser)

Jahrgang 1971.Jungstudent von 1989 – 1991 und Studium (1991 – 1993) bei Richard Popp am Richard-Strauß-Konservatorium München, dann von 1993 – 1997 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hannover bei Prof. Klaus Thunemann. Spielzeit 1996/97 Zeitvertrag an der Staatsoper Stuttgart, seit 1997 Solofagott im Philharmonischen Orchester Augsburg. 1989 – 1993 Bayerisches Landesjugendorchester 1994/95 Junge Deutsche Philharmonie, seit 1990 Teilnehmer der Bayerischen Kammerphilharmonie. Seit 2003 Teilnehmer der Klangverwaltung München.
1993: 1.Preis Bundeswettbewerb der Deutschen Hochschulen und Konservatorien. Seit 2007 Lehrauftrag am Leopold – Mozart – Zentrum der Universität Augsburg für Fagott.
Seit 2012 Dozent beim SJSO

Vladimir Lakatos (Violine I)

Jahrgang 1948
Studium der Violine in seiner rumänischen Heimat. Künstlerisches und pädagogisches Diplom an der Musikhochschule in Bukarest. Geiger in der Bukarester Staatsphilharmonie "G. Enescu". Preisträger beim Streichquartett-Wettbewerb in Evian. Geiger im Münchner Rundfunkorchester. Seit 1985 Dozent für die Violine beim SJSO. 

Franz Mayr-Musiol (Kontrabass)

Jahrgang 1953
Studium der Hauptfächer Schulmusik, Gitarre und Kontrabass am Konservatorium in Augsburg und an der Musikhochschule in München, Preisträger mehrerer Wettbewerbe. Dozent an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg. Regelmäßiger Gast bei verschiedenen professionellen Ensembles. Zahlreiche Konzertreisen im In- und Ausland. Mitwirkung bei Rundfunk, Schallplatten- und CD-Aufnahmen. Seit 1983 Dozent der Kontrabässe beim SJSO. 

Konrad Müller (Pos/Trp und Blechbläsertutti)

Jahrgang 1977 Studium im Fach Trompete am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater München. Orchestererfahrung als Akademist im Bayerischen Staatsorchester, im Staatstheater Stuttgart, als ständige Aushilfe bei den Augsburger Philharmonikern. Weitere Engagements bei den Münchner Symphonikern, am Staatstheater am Gärtnerplatz, den Münchner Bachsolisten und in der Bayerischen Kammerphilharmonie. Konzertreisen nach Amerika, Kasachstan und Kirgistan und in das benachbarte Ausland wie Luxemburg , Frankreich und Italien. 2007 Preisträger des Jan-Koetsier- Wettbewerbs als bestes deutsches Blechbläserquintett mit der Munich Brass Connection. Das Bach-Trompeten-Ensemble München und die Münchner Salettlmusi ergänzen seine kammermusikalischen Tätigkeiten. Seit Mai 2007 Lehrer für Trompete und Kammermusik an der Musikschule Grassau im Chiemgau. Zudem Dirigent der Musikkapelle Marquartstein (2013). Seit dem Frühjahr 2011 Dozent des SJSO.

Pamela Rachel (Violine II)

Jahrgang 1972
Studium der Schulmusik an der Musikhochschule in Würzburg (Staatsexamen 1997) und der Violine in Würzburg und Karlsruhe. Orchesterdiplom im Sommer 2000 bei Max Speermann in Würzburg. Rege Kammermusiktätigkeit und Teilnehmerin bedeutender Musikkurse. Die ehemalige Konzermeisterin des Orchesters übernahm 1997 erstmalig die Betreuung der zweiten Violinen des SJSO. 

Ludwig Schmalhofer (Viola)

Studierte an der Hochschule für Musik in München zunächst Violine bei Prof. Heinz Endres, dann Viola bei Oscar Lysy und Prof. Hariolf Schlichtig, sowie Kammermusik bei Prof. Franz Beyer. Anschließend nahm er an Meisterkursen von Prof. Ulrich Koch Hirofumi Fukai, Christoph Poppen sowie dem Österreichischem Streichquartett teil. 1985 wurde er Preisträger des 1. Bubenreuther Streichquartettwettbewerbs.  1990 kam Ludwig Schmalhofer als Bratschist ins Philharmonische Orchester Augsburg.  Zudem ist er Dirigent des Kammerorchesters Bobingen e.V.  Seit 1995 ist er auch Dozent für Viola an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg, dem heutigen Leopold-Mozart-Zentrum. Im Jahre 2004 wurde ihm der Kunstpreis des Landkreises Augsburg verliehen und 2007 wurde er mit dem Kulturpreis der Stadt Bobingen ausgezeichnet.

Felix Winker (Horn)

wuchs in Tübingen auf und wurde durch Radovan Vlatkovic, Frau Marie-Luise Neunecker und Thomas Hauschild ausgebildet. In Frankfurt studierte er zusätzlich Naturhorn bei Thomas Müller und Wilhelm Bruns. Felix Winker wurde als Solohornist an Orchestern wie dem Nationaltheater Mannheim, der Staatsoper Hannover und dem Theater Ulm verpflichtet und wurde auch im Mahler Chamber Orchestra bei den Bamberger Symphonikern, dem WDR Sinfonieorchester und an der Oper Frankfurt engagiert. Neben seiner regen Tätigkeit im Bereich der alten Musik erweitert Felix Winker sein Spektrum auch in der modernen Musik. In der Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern Frankfurt wirkte er u.a. bei Erstaufführungen wie dem „Hamburgischen Konzert" von Ligeti mit. Solistisch trat Felix Winker u.a. mit dem SWR-Rundfunkorchester und den Augsburger Philharmonikern auf. Der Preisträger verschiedener Wettbewerbe wie dem Mendelssohn Wettbewerb in Berlin ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er ist Solohornist der Augsburger Philharmoniker.

Joachim Wohlgemuth (Violoncello)

erhielt als 7-Jähriger seinen ersten Cellounterricht. Mit 14 Jahren begann er sein Studium als Jungstudent in der Klasse von Hartmut Tröndle am Leopold-Mozart-Konservatorium Augsburg und wechselte drei Jahre später zu Helmar Stiehler an die Hochschule für Musik und Theater München. Nach dem Abitur setzte er 2001 seine Ausbildung als Vollstudent fort, 2005 künstlerisches Diplom und Zulassung zur Meisterklasse. Nach frühen Erfolgen in beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert" gewann er als Solist u. a. den Salzmannwettbewerb für junge Cellisten, den Kunstförderpreis der Stadt Augsburg und den Lions-Musikwettbewerb für Violoncello in München. Bereits vor seiner Diplomprüfung wurde er als Stipendiat in die Orchesterakademie der Bayerischen Staatsoper aufgenommen. Dort wirkte er bis 2007 bei zahlreichen Opernaufführungen und Konzerten mit und trat mehrfach als Solist in Kammer- und Orchesterkonzerten auf. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er durch Solo- und Kammermusikkurse bei Franz Beyer, Thomas Brandis, Guido Schiefen und Martin Ostertag. Seit 2007 Mitglied der Münchner Philharmoniker.

Hartmut Tröndle (Violoncello)

Jahrgang 1951
Studium bei Prof. Walter Reichardt in München und Prof. Paul Szabo in Köln. Meisterkurs bei André Navarra. Kunstförderpreis der Stadt Augsburg 1978. Rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland. CD- sowie Rundfunkaufnahmen beim BR und WDR. Dozent an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg. Seit 1987 Dozent des SJSO.